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Veyrathi - Register und Gebrauch der Systemnamen

Diese Datei beschreibt die In-Universe-Gebrauchskonventionen für die Namen des Iyath-Systems. Sie legt fest, wie dieselben Himmelskörper in verschiedenen ins...

Veyrathi - Register und Gebrauch der Systemnamen

Zweck

Diese Datei beschreibt die In-Universe-Gebrauchskonventionen für die Namen des Iyath-Systems. Sie legt fest, wie dieselben Himmelskörper in verschiedenen institutionellen und sozialen Kontexten benannt werden:

  • in Schulkarten und Unterricht
  • in Observatorien und Archiven
  • in Kolonialverwaltung und Raumfahrt
  • in Alltagssprache und populären Medien

Der Schwerpunkt liegt nicht auf neuer Etymologie, sondern auf der Frage, welche Form wann angemessen klingt.

Leitregeln

  • Der Eigenname bleibt stabil. Registerwechsel entstehen vor allem durch beigegebene Gattungswörter oder saithanische Fachglossen.
  • Pro Satz oder Beschriftung sollte nach Möglichkeit nur eine Benennungstiefe dominieren: entweder alltagsnah, standardsprachlich-klassifizierend oder gelehrt.
  • Schule und Öffentlichkeit bevorzugen kurze, lesbare Formen.
  • Observatorien bevorzugen Mischregister aus Veyrathi-Eigennamen und saithanischer Mess- oder Klassifikationssprache.
  • Verwaltung und Raumfahrt bevorzugen transparente Funktionsköpfe wie moran-kavar, moran-verun, moran-drun und moran-werath.

1. Schulkarten und Unterricht

Hier stehen Lesbarkeit und Merkbarkeit im Vordergrund. Karten und Einführungstexte benötigen möglichst wenig terminologische Last.

Bevorzugt sind:

  • blosse Eigennamen als Kartenlabel: Iyath, Saivor, Naar, Seyra, Orun, Esyr, Veyron, Thalos, Zeyth
  • einfache Systemform für Übersichten: Iyath zyran-jorath
  • transparente Klassifikation nur in Erklärboxen oder Lehrsätzen:
  • Seyra ar naar-saren.
  • Esyr ar kelir-dulen-naar.
  • Veyron ar varun-draz-naar.

Eher zu vermeiden sind:

  • saithanische Kopfzeilen wie Iyathen shaurskaiveth
  • lange Verwaltungsformen
  • spekulative Namensdeutungen im Grundunterricht

2. Observatorien und Archive

In Observatorien und Archivhäusern bleibt der Objektname meist veyrathisch, während Messung, Klassifikation und Datenkörper saithanisch benannt werden.

Typische Ebenen:

FunktionBevorzugte FormKommentar
Karten- oder HimmelslabelIyath, Saivor, Seyrakurze Sicht- und Orientierungsform
laufende FachprosaIyath ar koren-zyranName plus transparente Veyrathi-Klassifikation
KatalogkopfIyathen shaurskaivethSternprofil oder Klassifikation
MessreiheSeyraen krothkaivethBahnmessdaten
StörungsdossierSaivoren krothveimethBahn- oder Systemstörung
SystemarchivZeythen krothmnorumgeordnetes Datenkorpus

Für diese Registerstufe gilt:

  • Der Name bleibt die Primarreferenz.
  • Die saithanische Form markiert Funktion, Verfahren oder Datentyp.
  • Nach der ersten Vollform darf in derselben Datei oft wieder auf den reinen Eigennamen verkürzt werden, wenn der Bezug klar bleibt.

3. Kolonialverwaltung und Raumfahrt

Verwaltungs- und Betriebsprosa bevorzugt arbeitsnahe Funktionsbezeichnungen. Eigennamen werden hier oft als linker Bestimmer vor Infrastruktur- und Routenköpfen genutzt.

Typische Arbeitsformen sind:

  • Naar-Esyr-moran-kavar für einen geregelten Raumkorridor zwischen Heimatwelt und Kolonie
  • Seyra-moran-verun für einen mondbezogenen Raumhafen- oder Dockkomplex
  • Esyr-moran-drun für Stations- oder Habitatkomplexe im Kolonieraum
  • Zeyth-moran-werath für Betriebs-, Bergbau- und Routendokumentation aus dem Gürtelraum
  • Iyath zyran-jorath für das Gesamtsystem in operativer Bereichszuordnung

Wichtig ist hier:

  • Solche Formen sind Arbeits- und Amtssprache, nicht automatisch poetische oder kartographische Namen.
  • Lange Kettenkomposita sind in Logistik, Flugplanung und Leitstellen akzeptabel, auch wenn sie im Alltag später gekürzt werden.
  • Sobald der Sachraum klar ist, wird oft auf den ersten Namen reduziert, zum Beispiel nur noch Esyr oder Zeyth.

4. Alltagssprache und populäre Medien

Im Alltag gewinnt fast immer die kürzeste stabile Form:

  • Iyath
  • Saivor
  • Seyra
  • Orun
  • Esyr
  • Zeyth

Klassifikationen werden nur beigegeben, wenn sie für Verständlichkeit oder Dramaturgie gebraucht werden:

  • Saivor ar saren-zyran.
  • Kaleth ar haloren-draz-naar.
  • Thalos ar kelir-draz-naar.

Typisch für Medien und öffentliche Wissenschaftskommunikation ist eine zweistufige Erklärung:

  1. zuerst der kurze Eigenname
  2. dann eine einzige transparente Veyrathi-Apposition

Das ergibt Formen, die technisch genug für Erklärtexte, aber noch nicht gelehrt klingen.

Schnellmatrix für zentrale Körper

BezugskörperSchuleObservatoriumVerwaltung / RaumfahrtAlltag / Medien
IyathIyathIyath ar koren-zyran, Iyathen shaurskaivethIyath zyran-jorathIyath
SaivorSaivorSaivor ar saren-zyran, Saivoren krothveimethSaivor ar saren-zyranSaivor
NaarNaarNaaren oarvkaivethNaar als Grundraum fast aller SystemplanungNaar
SeyraSeyraSeyra ar naar-saren, Seyraen krothkaivethSeyra-moran-verunSeyra
EsyrEsyrEsyr ar kelir-dulen-naar, Esyren draemkaivethEsyr-moran-drun, Naar-Esyr-moran-kavarEsyr
ZeythZeythZeyth ar dulen-virel-jorath, Zeythen krothmnorumZeyth-moran-werathZeyth
VeyronVeyronVeyron ar varun-draz-naar, Veyronen neldkhesmethVeyron in Fernraum- und ForschungsplanungVeyron
ThalosThalosThalos ar kelir-draz-naar, Thalosen krothskornThalos in Tiefraum- und RingdossiersThalos

Redaktionelle Kurzregeln

  1. In Schul- und Öffentlichkeitstexten zuerst den Eigennamen verwenden und nur bei Bedarf eine einfache Klassifikation anhängen.
  2. In Observatoriumsprosa den Veyrathi-Namen mit saithanischer Funktionssprache kombinieren, nicht aber den Eigennamen selbst saithanisieren.
  3. In Verwaltungs- und Raumfahrtdokumenten sind Funktionsköpfe produktiv; dort dürfen auch längere Kettenformen stehen.
  4. In einem einzelnen Absatz sollte man nicht ständig zwischen Iyath, Iyath ar koren-zyran und Iyathen shaurskaiveth wechseln, wenn keine Registerverschiebung markiert werden soll.

Die etymologische und stilistische Grundseite dazu ist Veyrathi - Namens- und Stilblatt des Iyath-Systems. Die terminologische Basis steht in Veyrathi - Astronomie und Raumfahrtterminologie und Saithanisch - Astronomie und Astrophysik.

In diesem Abschnitt

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