Phänotypik und Cluster der Enari
Diese Sektion beschreibt die sichtbare Variation der Enari. Im Mittelpunkt stehen nicht Abstammungsmythen oder starre "Rassen", sondern ein Fachsystem aus Kulturgruppen, Phänotyp-Clustern und einzelnen Markern.
Leitunterscheidung
Die enarische Verwaltung fasst die Grundregel in einen berühmten Merksatz:
Ethnie = Kultur. Cluster = Aussehen. Marker = Bausteine.

Damit wird unterschieden zwischen sozialer Zugehörigkeit, statistisch häufigen Erscheinungsprofilen und konkreten beobachtbaren Merkmalen.
Dokumente
- 01_Begriffe_und_Systematik.md: Begriffsarbeit, wissenschaftliche Logik und Abgrenzung gegen harte Abstammungskategorien
- 02_Markersystem.md: die Primär-, Sekundär- und Kontextmarker der Enari
- 03_Clusterkatalog_C1-C11.md: Kurz- und Mittelformen der elf gängigen Phänotyp-Cluster
- 04_Geschlechtsmodifikatoren_und_Linien.md: wie dieselben Cluster je nach Geschlecht anders lesbar werden
- 05_Klassifikation_und_Soziallesung.md: saubere Beschreibung, institutionelle Nutzung und soziale Nebenwirkungen
Einordnung im Projekt
Biologisch schliesst diese Sektion an Haut und Sinnesorgane und das Artprofil der Enari an. Kulturell berührt sie Rituale und Alltagskultur, weil Cluster im Alltag regelmässig gelesen, missverstanden oder taktisch inszeniert werden.